Inhaltsverzeichnis:
- Anne-Marie Grage begeistert mit Akkordeon und Humor
- Simon Groß und Jochen Walter mit Gitarrenklängen und Geschichte
- Trio Querzett schließt mit Sprachspielereien und Witz
Anne-Marie Grage begeistert mit Akkordeon und Humor
Die Eröffnung des Abends übernimmt Anne-Marie Grage aus Telgte. Sie ist bekannt für ihre Auftritte mit dem Akkordeon und bringt auch dieses Mal wieder musikalische Lebensfreude auf die Bühne. Unter dem Motto „Zum Glück mit Anne-Marie Grage“ präsentiert sie eine Auswahl an Melodien und Texten, die Lachen und Nachdenken verbinden. Ihr Zusammenspiel von Musik und Sprache hat in früheren Jahren das Publikum bereits mehrfach begeistert.
Das Theater am Wall bleibt damit seiner Linie treu, lokale Künstlerinnen und Künstler zu fördern und regionale Kultur sichtbar zu machen. Ähnliche Initiativen wie die Warendorfer Abendblicke zeigen, wie stark kulturelle Vielfalt in der Stadt verankert ist.
Simon Groß und Jochen Walter mit Gitarrenklängen und Geschichte
Nach der Eröffnung übernehmen die Moderatoren Simon Groß und Jochen Walter. Beide tragen selbst zum musikalischen Programm bei. Simon Groß präsentiert humorvolle und nachdenkliche Lieder aus den vergangenen 60 Jahren Musikgeschichte. Jochen Walter wiederum bringt Antikriegslieder des Liedermachers Reinhard Mey auf die Bühne und schafft so eine Verbindung zur Veranstaltung „Lieder gegen den Krieg“, die am Volkstrauertag im selben Theater stattfinden wird.
Ihre Auftritte unterstreichen, wie Musik generationsübergreifend Themen wie Frieden, Erinnerung und Gemeinschaft transportieren kann. Die kulturelle Bedeutung solcher Programme reiht sich ein in Projekte wie das Weihnachtsoratorium in Warendorf, das ebenfalls auf Musik als Ausdrucksform gesellschaftlicher Werte setzt.
Trio Querzett schließt mit Sprachspielereien und Witz
Zum Abschluss steht das Trio „Querzett“ aus Oelde auf der Bühne. Zwei Gitarren und Percussion bilden den musikalischen Rahmen für ihre Texte, die mit Humor und Ironie Alltagsbeobachtungen verarbeiten. Das Trio verbindet Sprachkunst mit Rhythmus und kommentiert auf unterhaltsame Weise Situationen aus dem täglichen Leben. Ihre Lieder handeln von den kleinen Dingen, vom Heizungsraum im Keller bis zu den Tücken des Leitz-Ordners.
Die Verbindung aus Musik, Sprache und sozialem Witz macht diesen Programmpunkt zu einem besonderen Abschluss. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiger Abend, der Kreativität und Regionalität vereint – ein Ansatz, der auch in Veranstaltungen wie dem Konzert von Soulcrane in Warendorf deutlich wurde.
Das Theater am Wall setzt damit seine Reihe kultureller Begegnungen fort und stärkt die Bedeutung lokaler Kunst in der Region.
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Quelle: Die Glocke, www.milekcorp.com/de/